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Linck an der Limmat

 

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Ausgewählte Birkenholzmöbel von Alvar Aalto setzen die unverkennbaren Vasen und Schalen von Linck in Szene. Credit: Marie Christine Gerber

Wer sich für keramische Gebrauchsgegenstände interessiert, dem dürfte Margrit Linck nicht nur ein Begriff sein, sondern hat möglicherweise bereits eine oder mehrere der zweimal jährlich stattfindenden Ausstellungen im Atelier und Showroom von Linck Keramik in Bern besucht. Zum ersten Mal kommen nun auch Liebhaber aus dem Raum Zürich auf ihre Kosten und haben die Möglichkeit, Margrit Lincks Entwürfe hautnah zu erleben und mit Mitarbeiterinnen der Keramikmanufaktur ins Gespräch zu kommen. In urbanem Umfeld – in einer Wohnung im Penthouse auf dem Speich Areal, mit einzigartigem Ausblick auf die Limmat und über die Stadt – wird die Keramik von Linck neben ausgesuchten Möbeln von Artek präsentiert. Auf diese Weise wird auch die Verbundenheit der Entwürfe von Margrit Linck mit der Welt des finnischen Architekten Alvar Aaltos ersichtlich. Die eigenwilligen und unverkennbaren Vasen und Schalen können selbstverständlich auch erworben werden. Die Ausstellung findet in enger Zusammenarbeit mit Artek und Teo Jakob statt.

Öffnungszeiten der Ausstellung: Freitag 25. August: 14 – 20 Uhr, Samstag 26. August: 10 – 17 Uhr, Sonntag 27. August: 12 – 17 Uhr. Ort: Speich Areal, Hönggerstrasse 65, 8037 Zürich.

Neueröffnung von Wohn- und Haushaltsabteilung bei Jelmoli

 

Jelmoli holt die Haushaltsabteilung wieder zurück ins House of Brands: Seit dem 25. September ist die Haushalts- und Möbelabteilung wieder vereint und auf der dritten Etage zu finden. Neben neuen Marken wie Nespresso, KitchenAid oder Rosenthal gehören auch Shop-in-Shops von Teo Jakob zu den Highlights. Aufgeteilt ist die Abteilung in fünf Themengebiete, die wiederum gemeinsam visuell eine Wohnung simulieren und alle Bedürfnisse in den Bereichen Küche, Ess- und Wohnzimmer, Schlafzimmer, Badezimmer und Büro abdecken. Zudem gibt es eine Showküche, in der regelmässig Spitzenköche zu Gast sind und zum Degustieren einladen.

Dadadum bei teo jakob

Das Schweizer Möbellabel Dadadum, 2012 von Tessiner Grafikdesigner Demian Conrad ins Leben gerufen, präsentiert sich endlich auch im Norden der Schweiz. Die Entwürfe sind bei teo jakob im Löwenbräu-Areal bis zum 25. April zu sehen. Demian Conrad war an der Eröffnung der Ausstellung vor Ort und erklärte seine Motivation. Die drei ersten Würfe der Marke führen es vor Augen: Es geht hier um Solidität. Und zwar sowohl bezüglich der Materialität und der Form (ehrliche Schweizer Werkstoffe, schnörkellose Schnitte, keine Farbe) als auch der Botschaft, welche die Marke vermitteln möchte: zurück zu den Wurzeln der «guten Form», zurück zu den Vorreitern der Schweizer Designkultur aus den 40erJahren! Aber nicht im Sinne von nostalgischem Kultivieren der Tradition, sondern eher als Akt des Weiterdenkens und Weiterentwickelns. Eine klare Ansage also. Die Designer hat Conrad mit Bedacht gewählt: Es sind selbstverständlich Schweizer, sie haben einen gewissen Bekanntheitsgrad («Schliesslich wollen die Leute  auch Namen», meint Conrad dazu) und sie stehen mit ihrer gradlinigen Formensprache für die Urqualitäten des Schweizer Designs. Der Gründer möchte weiterhin mit wenig Designern arbeiten, dafür eine intensive Zusammenarbeit pflegen. Dieses klar formulierte Programm, das auch stark territorial verankert ist, hat dennoch auch eine verspielte Note. Der Name «Dadadum» spielt mit dem Bezug zum (in der Schweiz geborenen) Dadaismus. Vielleicht war es an der Zeit, dass Dada nach 96 Jahren seine Spur auch im Design hinterlässt. «Blago bung, blago bung» (Hugo Ball) und – dumdumdum. Da da!

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