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Parkett

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Geheimtipps vom Parkett-Experten Bauwerk

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Wir kennen sie alle, diese Momente: Der Rotwein landet nicht im, sondern neben dem Glas, der kleine Sohn, die Nichte oder auch junggebliebene Freunde gleichen Alters verwechseln unsere Wohnung mit einer Formel 1-Rennstrecke für den Bobby-Car oder in einem Moment des Putz-Übereifers polieren wir unseren Boden aufgrund mangelnder Alternativen mit dem aggressiven Backofenreiniger. Alles halb oder überhaupt nicht schlimm, sagen Sie? Da stimmen wir Ihnen sofort zu. Ihr Parkettboden aber würde, wenn er denn könnte, lauthals protestieren. Rotweinflecken, Kratzer und andere Schänden lassen sich zwar durchaus behandeln und sogar wieder entfernen – aber nur, wenn man weiss wie. Das Schweizer Traditionsunternehmen Bauwerk, das seit 1935 mit Sorgfalt und Leidenschaft Parkett für höchste Ansprüche fertigt, ist der perfekte Ansprechpartner für Fragen rund um Ihren hochwertigen Bodenbelag. Welch erfreuliche Nachricht, dass genau dieser Spezialist unter dem Namen “Rosa’s Putztipps” seinen Erfahrungsschatz publik macht und wertvolle Ratschläge für Momente wie die zuvor erwähnten gibt. Ob es sich um die Entfernung von Flecken, Kratzer durch übermütige Kinder und Haustiere oder um Fragen zur korrekten Verwendung von Mikrofaser-Produkten handelt, Rosa kennt Rat. Wissen Sie beispielsweise, wie herauszufinden ist, ob Ihr Parkett nachgeölt werden müsste? Welche Menge an Wasser in Kombination mit dem Reiniger verwendet werden sollte? Oder mit welchen Mitteln man den Parkett möglichst lange in Topform behalten kann? Nebst diesen und weiteren praktischen Tipps verweist Bauwerk jeweils gleich noch auf ein passendes Produkt. Einer artgerechten Versorgung Ihres Parkettbodens steht dank Rosas Tipps nichts mehr im Weg.

http://putztipp.bauwerk-parkett.com

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Bodenfreiheit

Kürzlich in der Küche eines Freundes. Freund: Ah, bald kommt auf diesen hässlichen Boden endlich ein neuer Belag. Ich: BIST DU WAHNSINNIG? Der Boden: ein Terrazzo. Und zwar ein «echter» Guss-Terrazzo (und nicht einer dieser 1960er-Jahre-Platten-Terrazzi), den man in Italien mit «Terrazzo alla veneziana» betiteln würde. In den Augen meines Freundes ist der Boden allerdings nur «brutto». Brutto, weil ihm der Boden mit der gesprenkelten Optik zu auffällig ist. Böden haben schliesslich unscheinbar zu sein, damit alles andere im Raum zur Geltung kommen kann. Das beinhaltet etwa dieselbe Logik wie die, dass Wände am besten weiss gestrichen werden. Pah! Wieder daheim in meiner Wohnung mit überstrichenem Laminatboden angekommen, krame ich in meiner Schatztruhe gesammelter Schnipsel mit schönen Dingen. Lange muss ich nicht suchen. Ich weiss genau, wie er aussieht, denn seit 2009 hebe ich ihn auf: den Boden meiner Träume. Ein altes Fischgrät-Parkett, das in unterschiedlichen Farbtönen eingefärbt wurde. Verantwortlich für diese Neuinterpretation des traditionellen Holzparketts zeichneten Yael Mer und Shay Alkalay, die als experimentierfreudiges Duo Raw-Egdes zu meinen Boden-Gurus wurden. Ihre furchtlose Herangehensweise beeindruckte mich nachhaltig, was wiederum meine Überzeugung unterstützte, dass Böden nicht einfach langweilige Fussabtreter sein müssen. So bin ich mittlerweile nicht nur im Besitz eines einzelnen Boden-Schnipsels, sondern zur stolzen Besitzerin eines Boden-Schnipsel-Stapels geworden. Und eines Tages wird aus einem der Schnipsel vielleicht tatsächlich ein realer Boden für mich. Oder ich schustere mir aus den Ideen-Schnipseln einen Bodenbelag, den ich dann «Schnitzel-Dream-Floor» nenne. Bis dahin versuche ich aber, meine Freunde davon abzuhalten, ihre auffälligen Terazzo-Böden mit unauffälligen PVC-Platten zu überdecken. Und wer weiss, vielleicht gibt es da draussen noch weitere Boden-Jünger, die für mehr Boden-Aufmerksamkeit kämpfen?

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