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Leuchten

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Fachevent Licht & Cheminée

Was braucht es für ein gutes Lichtkonzept? Eignet sich jede Wohnung für ein Cheminée? Worauf muss man achten und wer hilft bei der Planung? Die Referenten Andrin Schweizer, Mia Kepenek, Daniel Vettori und Jürg Hofmann unterhalten sich über Gemütlichkeit, moderne Wohnlichkeit und verraten Wissenswertes zum Thema. Stephanie Ringel von Schöner Wohnen führt durch das Gespräch. Der Fachevent Licht & Cheminée findet am Mittwoch, 29. November 2017, von 18.30 bis 19.30 Uhr in der Bauarena Volketswil, Industriestrasse 18, statt. Willkommensdrink ab 18 Uhr, Apéro-Riche im Anschluss an die Veranstaltung.

 

Staunen am Designer’s Saturday

Und wenn ein Tag doppelt so viele Stunden hätte, wäre er dennoch zu kurz für den Designer’s Saturday. Zu kurz, um alle Inszenierungen zu erkunden, Objekte zu bestaunen, Leute zu treffen und diese feinen Kokosküchlein zu essen, die da und dort angeboten wurden. Mancherorts wären wir gerne lange geblieben: In der Produktionshalle von Girsberger liess der Objektmöbel-Hersteller Dietiker schwere Taschen, Rucksäcke und Beine vergessen und erinnerte uns daran, warum wir als Kinder das Gireizeln so geliebt haben (Design: SDF Design Studio / Benjamin Moser, Debora Biffi). Auch die Ausstellung des Hausherrn Création Baumann liess uns die Zeit vergessen (Design: Benjamin Thut, Création Baumann). Aufgespannte Garnstränge verschmolzen zusammen mit Licht, Musik und dem harten Beat des Webstuhls zu einer grandiosen Inszenierung. Natürlich war auch der Archithema Verlag mit einer Installation vertreten. Diese Jahr zum ersten Mal wurden die D’S Awards Gold, Silber und Bronze für die besten Ausstellungen nach den Kategorien XL, L und M vergeben. Dies, damit auch kleinere Inszenierungen gewürdigt werden können. Ein Blick auf die Gewinner lohnt sich. Wir gratulieren den Teilnehmern für ihre inszenatorische Courage!

40 Schweizer Labels im Swiss Design Market

 

Seit dem 1. Oktober präsentiert der Swiss Design Market an der Kasernenstrasse 77 in Zürich (Haltestelle Sihlpost/HB) erstmals 40 Schweizer Labels aus den Bereichen Wohnen, Mode, Schmuck und Keramik. Martina Unternährer von Storyfabrics und Stefan Egli von Home3 Design bieten Schweizer Labels die einmalige Chance, ihre Produkte zu attraktiven Konditionen einem breiten Publikum zu zeigen. Die beiden Marketingprofis unterstützen die Designer aktiv in der Vermarktung ihrer Produkte.

Der Swiss Design Market fördert auf über 240 m2 Schweizer Design und Jungunternehmer. Alle Labels wurden nach den Kriterien «modern, urban und chic» ausgewählt und umfassen ein breites Angebot an Mode und Accessoires, Taschen für Damen und Herren, Möbel und Leuchten, nachhaltig produzierte Textilien, Vasen und Geschirr aus Keramik und ein vielfältiges Schmucksortiment sowie eine grosse Auswahl an Geschenkartikel.

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 11.00 – 19.00 Uhr, Samstag: 11.00 – 17.00 Uhr.
Die grosse Eröffnungsfeier mit allen Labels und Designern findet am 20. Oktober 2016 ab 18.00 Uhr statt.

 

 

Röthlisberger goes Rio

 

Röthlisberger Kollektion rückt Sieger ins beste Licht: Als Official Supplier des «House of Switzerland» während der Olympiade in Brasilien 2016, lanciert Röthlisberger die Leuchte «Block 2 – Rio Edition» und kombiniert bestes Schweizer Handwerk mit Brasilianischer Fröhlichkeit. Das Meer an der Copacabana, die üppige Vegetation Brasiliens und olympisches Gold  all diese Farben spiegeln sich in der Oberfläche der hochwertigen Leuchte. Die Effektpigmente der Farblackierung zaubern einen dynamischen Farbverlauf auf die Leuchte, der sich mit verschiedenen Betrachtungswinkeln und Lichteinflüssen stetig wandelt. Block 2 ist ein wahrer Athlet. Gleich zwanzig verschiedene Stellpositionen ermöglicht die filigrane Massivholzkonstruktion aus gedämpfter Akazie. Das Design der Lampe von Henry Pilcher basiert auf den alten Leuchten der «Midland Railway Workshops » in Westaustralien. Ob als stimmungsvolle Bodenleuchte, als Hängeleuchte oder mehrere «Blocks» zur Skulptur gestapelt, die Lampe bringt aus jeder Perspektive Licht ins Dunkle. Die nummerierte Edition ist ab Ende Juli im Designfachhandel oder direkt bei Röthlisberger Kollektion erhältlich.

Von Profis die Wohnung einrichten lassen

Die Wohnung nach den eigenen Wünschen und Vorstellungen einzurichten, ist nicht nur kosten- sondern auch zeitintensiv. Dennoch greifen gerade einmal 3% der Schweizer auf Spezialisten wie Innenarchitekten zurück. Die Gründen dafür liegen breit gefächert: einerseits lassen sich die Kosten nur schwer abschätzen, man hat Berührungsängste oder fehlenden Zugang. An dieser Stelle springt beyoo ein. Entstanden ist eine Plattform, die ein neues Einkaufserlebnis für all jene schafft, die Ihren Wohntraum verwirklichen wollen. Und das Ganze funktioniert ganz einfach und ist erst noch kostenlos. Auf Basis eines digitalen Einrichtungsprofils und dem persönlichen Austausch erstellt beyoo einen Wohnvorschlag nach dem Bedürfnis und Budget des Kunden. Das Sortiment umfasst die gesamte Breite vom Basismöbel beliebtester Schweizer Einrichtungshäuser bis zum Designermöbel aus dem Fachhandel. Gefällt dem Kunden die Wohnungseinrichtung: liefert, montiert und übergibt beyoo dem Kunden seinen realisierten Wohntraum. Die Einrichtung mit beyoo ist bereits ab einem Budget von 4000 Franken «beyoo Basic» möglich. Mit «beyoo Premium» sind den Wohnträumen keine Grenzen gesetzt.

 

Geschenkidee –– 2

Die Vorweihnachtszeit soll nebst all den Besorgungen, die gemacht werden müssen, auch Momente bieten, um innezuhalten und abzuschalten. Etwa vor dem lodernden Kaminfeuer oder zurückgezogen unter der warmen Bettdecke im Schlafzimmer. Mit der neue Bettwäsche Celeste von Schlossberg kommt nämlich ein ganz neues Schlaferlebnis auf, denn sie bringt den funkelnden Sternenhimmel direkt ins Schlafzimmer. Die fein und kunstvoll aufgestickten LED-Leuchtpailletten sind kaum sichtbar in die Bettwäsche integriert und lassen eine geheimnisvolle Atmosphäre im Schlafzimmer aufkommen. Ein Schlaferlebnis wie aus 1001 Nacht.

 

Bergy Bit

 

Eine Kerze für den guten Zweck oder auch: Globalisierung für Anfänger. Die Kerze Bergy Bit ist das, was andere Sensibilisierungsaktionen nicht sind: ein Abbild der Realität. Bergy Bit soll die Auswirkungen von globaler Erwärmung naturgetreu nachahmen und die Folgen ins Bewusstsein der Bevölkerung rufen. Während die Kerze nämlich brennt, schmilzt der Eisberg bzw. die Kerze – und nicht anders ist es mit unseren Gletschern. Das Produkt wurde speziell dafür gemacht, um die Folgen der Umweltveränderungen aufzuzeigen und auf die Folgen aufmerksam zu machen. Den einzigartigen Eisberg für Zuhause gibt es in zwei Grössen (14 oder 18 cm) und in drei Düften: Bergamotte, Mandarine und grüner Bambus. Zusätzlich fliessen auch noch Duftnoten von Harz, Galgant, Muskat, Zedernholz, Sandelholz, weissen Moschus und Bernstein mit ein.

Bye bye meantime

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Designparadies im Endspurt.

Weihnachten, die Suche nach geeigneten Geschenken und der Wunsch, sich selbst etwas zu gönnen, kommen allesamt schneller, als wir unseren Atem in der Winterluft gefrieren lassen können. Genauso bald muss leider der grossartige Secondhand-Bunker «Meantime» an der Ecke Rousseau- und Kornhausstrasse seine Tore schliessen. Grund dafür ist der Neubau der Siedlung Kronenwiese. Und obwohl da etwas Neues entsteht, ist der Abschied vom Bunker traurig, zumal Meantime-Gründer und Design-Spürnase Marc Maurer vorerst noch keine alternative Lokalität ins Auge gefasst hat. Wir denken aber positiv und freuen uns ob der Möglichkeiten, die sich dank dem Rausverkauf für uns auftun! Bis zum 21. Dezember kann man nämlich jeweils samstags von 13-17 Uhr aus Marcs Fundus an Möbelperlen und Geschirrschätzen sein persönliches Bijou wählen. Es hät solangs hät, drum: hingehen und zuschlagen!

 

Lightopia – Ausstellung im Vitra Design Museum

Kennen Sie die Geschichte von den  Schildbürgern, die Licht in Säcke füllen und in ein finsteres Haus schütten wollten? Wenn nicht, verrate ich Ihnen: Sie hatten ihre liebe Mühe damit. Die Beschäftigung der Menschen mit Licht als ihrer künstlichen Sonne wurde zu modernen Zeiten und mit der Erfindung des elektrischen Lichts noch intensiver – cleverer vorallem – und bis heute disziplinumfassender. Das Vitra Design Museum hat zum Thema eine Ausstellung mit dem Titel Lightopia realisiert, die genau jetzt im Herbst, Winter, zu finsterer Zeit den Mangel am essenziellen Element ein klein wenig zu kompensieren vermag. Zu sehen sind, quasi als Rückschau auf die bisherige Entwicklung der Leuchte, Ikonen aus der Leuchtensammlung des Vitra Design Museums. Ausserdem werden aus verschiedensten Perspektiven und anhand unterschiedlichster Exponate künstlerische, architektonische und technologische Aspekte behandelt. Echte Leuchten sind schliesslich die Designer und Künstler, deren Exponate im Bereich «Licht für morgen» ausgestellt sind. Dieser Bereich ist als Labor inszeniert und zeigt bereits existierende, zukunftsweisende Lösungen, Prototypen und Experimente, die das Licht in unserem Alltag verändern könnten. Insgesamt eine sehr empfehlenswerte Ausstellung, die noch bis zum 16. März 2014 zu sehen ist.

Glasleuchten von Studio Aisslinger

«Hut» und «Parasol», zwei der neusten Entwürfe von Studio Aisslinger (Berlin).

Tischlampen aus Glühbirne, Schnur und rötlich schimmernden Glas in einer nie gesehenen Form – eigentlich nicht viel, aber um so überzeugender weil exquisit gestaltet. «Hut» und «Parasol» sind zwei Objekte mit hohem Begehrlichkeitsgrd für Licht- und Glasaffine.

Prototyp Lampe "Hut"  (Foto: Studio Aisslinger)

Prototyp Lampe “Hut”
(Foto: Studio Aisslinger)

Prototyp Lampe "Parasol" (Foto: Studio Aisslinger)

Prototyp Lampe “Parasol”
(Foto: Studio Aisslinger)

Die Leuchten stellte Studio Aisslinger in Kooperation mit dem europäischen Netzwerk  Glass Is Tomorrow her. «Glass Is Tomorrow» bündelt und unterstützt seit 2011 die Zusammenarbeit von Designbüros und Glashütten. Die Organisation zielt auf das Erforschen von neuen Produktionstechniken im Bereich Glasverarbeitung und darauf, Typologien von Alltagsgegenständen neu zu definieren. In bisher drei durchgeführten Workshops wurde direkt vor dem Schmelzofen die Zusammenarbeit von Designern und Glasbläsern erprobt und profiliert.  «Glass Is Tomorrow»  liefert Prototypen für Designgegenstände, die noch (!) keiner hat, aber hoffentlich bald zu kaufen sein werden.

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