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Architektur

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Dornbracht animiert Kreative zum Austausch

 

Moodboards sind in einem kreativen Arbeitsprozess wichtig, denn sie lassen uns träumen und in neue Welten eintauchen. Fast wichtiger aber ist, dass sie uns Impulse geben, um Neues entstehen zu lassen. Und genau das will Dornbracht mit ihrer neuen Social-Media-Kampagne «Create new balance» fördern.

Ab sofort sind Kreative weltweit dazu aufgerufen, ihre Ideen und Interpretationen zum Thema «Transitional Style» unter dem Hashtag #createanewbalance zu teilen. Architekten, Innenarchitekten, Designer und Planer sollen so ihren ganz persönlichen Blick auf den Transitional Style teilen. Dieser zeichnet sich vor allem durch die Verbindung von traditionellen und zeitgenössischen Elementen aus, dabei wird mit den Themen Material, Farbe und Formen experimentell umgegangen und in Balance gebracht. Moodboards, Skizzen oder Renderings sind genauso erwünscht wie neue Entwürfe oder bereits bestehenden Arbeiten. Wichtiger ist, dass ein Austausch auf den Social-Media-Plattformen stattfindet, der wiederum inspiriert und zu neuen Ideen anregt.

Anlass zu diesem Social-Media-Aufruf ist die Armaturen-Kollektion «Vaia», die in Zusammenarbeit mit dem Architekten Rafael de Cárdenas und Neri&Hu entstanden ist. Das elegant-progressive Design ist vom Transitional Style inspiriert und verbindet traditionelle Elemente mit zeitgenössischen. Ganz nach dem Motto: «Create a new balance – between traditional elegance and contemporary cool». Anhand von Moodboards und Materialcollagen zeigen die Designer, wie sie die beiden Elemente miteinander verbinden – und wir hoffen, viele weitere Kreative tun es ihnen unter dem #createanewbalance gleich.

Die Beiträge sollen #createanewbalance sowie die Account-Tags @dornbracht (Facebook, Twitter, Pinterest) beziehungsweise @dornbracht_official (Instagram) enthalten.

Der Duktus der Maschine

Als Kinder zeichnen wir alle. Einige tun es auch als Erwachsene noch. Und Architekten, Designer oder Künstler greifen oft auf Papier und Stift zurück, um ihre Ideen zu visualisieren. Eine Zeichnung ist Trägerin eines Gedankens oder Ausdruck eines Gefühls. Doch was geschieht, wenn wir versuchen, unabhängig von Mensch und Körper Zeichnungen zu erstellen? Masterstudenten des Institutes for Advanced Architecture Catalonia führten eine Untersuchung durch und erstellten eine Art maschinelles Protokoll. Nun scheinen datengetriebene karthografische Zeichnungen und automatisierte Skizzen auf den ersten Blick nicht besonders anregend zu sein. Doch die produzierten Bilder wirken wie pure, zu Papier gebrachte Poesie. Schwer zu glauben, dass kein Zeichner, kein Künstler hinter den Werken steht. Das Projekt wurde im Rahmen der Ausstellung Scripts – a chronicle of incidents in Barcelona vorgestellt.

75 Jahre VSI: Grosses Jubiläumsfest am 10. Juni 2017

 

 

 

1942 wurde die Vereinigung Schweizer Innenarchitekten/-architektinnen VSI.ASAI. in Zürich von einer Gruppe ehemaliger Schüler der damaligen Kunstgewerbeschule gegründet. Zu den Gründungsmitgliedern gehörten Gestalterpersönlichkeiten wie Otto Glaus, Willy Guhl, Wilhelm Kienzle und Oskar Burri.

 

2017 feiert die VSI.ASAI. ihr 75-Jahre-Jubiläum mit einem Symposium, einer Publikation und einem grossen Fest im «Daizy», dem neuen Treffpunkt für Kreativbüros und Start-Ups im «Tic Tric Trac» von Baumschlager Eberle Architekten in der Binz. Das grosse Jubiläumsfest findet diesen Samstag, 10. Juni statt. Das Daizy befindet sich an der Räffelstrasse 28 in Zürich. Um 17.00 Uhr wird eine Podiumsdiskussion zum Thema «Herzblut der Innenarchitektur» abgehalten, ab 18.30 Uhr heisst es dann Apéro- und Party-Time!

 

Kostenpunkt für Dinner, Buffets und Getränke bis 22.00 Uhr: CHF 75.–. Die Anmeldung erfolgt über die Website des VSI.

 

B&B Italia beschliesst 50-Jahre-Jubiläum mit exklusivem Dokumentarfilm

B&B Italia war zum 50-Jahre-Jubiläum mit einer besonderen Roadshow und zahlreichen Veranstaltungen unterwegs. Diese drehten sich um drei wichtige Projekte, die sich gegenseitig ergänzen: Die Buchpräsentation «La lunga vita del design in Italia. B&B Italia 50 anni e oltre», das nun weltweit im Buchhandel erhältlich ist, die Vorführung des Dokumentarfilms «B&B Italia. La poesia nella forma. Quando il design incontra l’industria» und schliesslich die Ausstellung «B&B Italia – The perfect density». Sie erzählen den aussergewöhnlichen Weg des Unternehmens in Sachen Kreativität, Technologie und Innovation sowie dessen Einfluss auf die Design- und Wohnkultur rund um den Globus.

B&B Italia wurde genau heute vor 50 Jahren gegründet: am 13. April 1966. Aus diesem feierlichen Anlass macht der renommierte italienische Möbelhersteller den Dokumentarfilm «B&B Italia. La poesia nella forma. Quando il design incontra l’industria», der bisher nur ausgewählten Personen vorbehalten war, einem breiten Publikum zugänglich. Der 50-minütige Film wurde von Didi Gnocchi kuratiert und mit 3D Produzioni/Sky Arte HD produziert. Er erzählt die bewegende Firmengeschichte von B&B Italia, hinter der immer auch eine Geschichte der Menschen steckt: Angefangen bei der Gründung durch Piero Ambrogio Busnelli bis zur heutigen Zeit. Der Film wird vom Sohn des Gründers, Giorgio Busnelli, erzählt und vermittelt spannende Einblicke in das von Innovation, Technologie und fortschrittlichen Produktionsprozessen geprägte Unternehmen. Zahlreiche Interviews mit international bekannten Designern und Architekten wie Antonio Citterio, Renzo Piano, Mario Bellini, Vincent Van Duysen, Doshi Levien und Patricia Urquiola runden den Film über das visionäre, emotionale und authentische Design von B&B Italia im Spannungsfeld der Industrie ab.

Den Film in voller Länge finden Sie auf der neuen Website von B&B Italia unter: www.bebitalia.com.

 

 

Einladung zum Badplanungs-Event: Von der Nasszelle zum Private Spa

Sie wollen Ihr Bad planen oder umbauen? Sich über neue Trends und Materialien informieren? Sie suchen Tipps und Tricks für die richtige Vorgehensweise? Dann nehmen Sie an unserem Badplanungs-Event teil!

Erfahren Sie von den Referentinnen Verena Kaufmann und Corina Meyer von Verena Kaufmann Bad- und Raumkonzepte alles über die Vor- und Nachteile verschiedener Materialien, die neuesten Trends und wie sich diese mit qualitativ hochstehender Sanitärarbeit verbinden lassen. Das zweite Referat hält Dr. Ines Klemm, Gründerin und Geschäftsführerin der Latrace GmbH. Sie ist Architektin und Expertin im Bereich Farbe, Energie und Wohlbefinden. Dr. Ines Klemm geht unter anderem auf Fragen ein, wie Farben unser bewusstes und unbewusstes Handeln beeinflussen und wie man Wohlbefinden aktiv generieren kann.

Programm: Begrüssung durch Ardian Berisha, Geschäftsführer Dornbracht Schweiz AG, Einführung durch Anita Simeon Lutz, Dipl. Arch. ETH/Chefredaktorin Das Ideale Heim, Referate von Verena Kaufmann und Corina Meyer sowie Ines Klemm. Im Anschluss stehen die Referentinnen bei einem Apéro für individuelle Fragen zur Verfügung.

Wann: Donnerstag, 30. März 2017, 16.00 Uhr, Wo: Dornbracht Schweiz AG, Letziweg 9, 4663 Aarburg   Anmeldungen bitte bis 17. März an: event@dornbrachtgroup.ch

Bau des Jahres 2016: Schwimmbad Allmendli von Illiz Architektur

Das Schwimmbad Allmendli in Erlenbach von Illiz Architektur ist auf der Online-Plattform Swiss-Architects mit grossem Abstand zum Bau des Jahres 2016  gewählt worden. Es verwies die Schiffstation Rüschlikon von Naomi Hajnos und die Bahnstation in Churwalden von Ritter Schumacher auf den zweiten, respektive dritten Platz. Die Rubrik «Bau der Woche» von Swiss-Architects ist gut besucht und beliebt. Mittlerweile hat sich auch die Abstimmung zum Bau des Jahres etabliert und die Verantwortlichen freuten sich dieses Jahr erneut über eine hohe Stimmbeteiligung.

Nach :mlzd, Lischer Partner Architekten, Gigon Guyer Architekten, kit architects und MET Architects ist Illiz Architektur das sechste Büro, das diese Auszeichnung erhält. Illiz Architektur wurde 2008 in Zürich und Wien von Sabrina Mehlan, Petra Meng und Stefanie Wögrath gegründet. Die Architektinnen begründen die Besonderheit ihres Entwurfs für das Schwimmbad Allmendli folgendermassen: «Eine unterirdische Militärschutzanlage auf dem Erlenbacher Schulareal sollte zu einem Lehrschwimmbad umgenutzt werden. Da das Gelände jedoch einen Ausblick auf den Zürichsee bietet, haben wir das eigentliche Schwimmbecken in die bestehende unterirdische Kubatur nur hineingehängt, ­ so liegt der Wasserspiegel des Beckens nun ebenerdig im Gelände und ermöglicht beim Schwimmen einen weiten Blick auf den See.»

Mehr zum preisgekrönten Schwimmbad finden Sie hier.

 

Architekturpreis Beton 17

Zeitgenössische Architektur ist ohne den Baustoff Beton nicht vorstellbar. Beton ermöglicht Architekten und Ingenieuren eindrucksvolle Bauwerke, bei denen die gestalterischen und tragwerkstechnischen Belange ineinander übergehen. Deshalb fördert der Architekturpreis Beton seit 1977 im vierjährigen Rhythmus hochstehende Schweizer Betonarchitektur. Jüngstes Mitglied der Preisfamilie ist der 2013 geschaffene Förderpreis für Jungarchitekten. Es können Gebäude eingereicht werden, die zwischen dem 1. Januar 2012 und dem 31. Dezember 2016 in der Schweiz oder in Liechtenstein fertiggestellt worden sind und bei denen Beton überwiegend als Ausdrucksmittel eingesetzt wird. Im Rahmen des Förderpreises können sich Jungarchitektinnen und Jungarchitekten bewerben, die einen frischen, vielleicht auch experimentellen Umgang mit Beton pflegen. Einsendeschluss ist der 5. Januar 2017. Die Preisverleihung findet im August 2017 statt. Weitere Informationen sowie alle nötigen Formulare zum Architekturpreis Beton 17 finden Sie unter www.betonsuisse.ch.

Berlin zu Gast in Zürich

Erleben Sie authentisches Berliner Lebensgefühl, coole Produkte und kreative Köpfe! Vom 5. bis 17. Dezember 2016 schnuppert Zürich echte Berliner Luft: Zum ersten Mal gastiert in der Schweiz «Pop into Berlin» ­ eine Kooperation von visitBerlin, Kulturprojekte Berlin und Berlin Partner, die den Spirit der Spreemetropole an die Limmat transportiert. Im Pop-up-Store präsentieren vom 5. bis 10. Dezember rund 20 kreative Berliner Labels angesagte Produkte aus den Bereichen Design, Fashion, Food, Kosmetik und Technik.

Danach wandelt sich der Store vom 13. bis zum 17. Dezember in einen Pop-up-Club mit Ausstellungen und Performances aus den Bereichen Architektur, Kunst und Musik. Die insgesamt vier Veranstaltungsabende werden mit Berliner DJ-Acts ausklingen. Abtanzen lässt es sich bereits in der ersten Woche in der teledisko, der kleinsten Disko der Welt.

Pop-up-Store: 5. bis 10. Dezember, Pop-up-Club: 13. bis 17. Dezember, Schoffelgasse 2/4, Rüdenplatz, Zürich

 

St. Gallen in neuem Licht sehen

Am 3. und 4. November gibt es in der Innenstadt von St. Gallen verschiedene Film- und Bildprojektionen zu sehen.

Mit dem Projekt «stadtprojektionen» wollen die beiden Initiantinnen Anna Vetsch und Nina Keel die Besucher animieren, einen neuen Blick auf die Innenstadt von St. Gallen zu werfen. «In St. Gallen befinden sich viele schöne Häuserfassaden und Plätze, die man kaum wahrnimmt, weil sich der Blick meistens auf Schaufensterebene bewegt», erklärt Anna Vetsch. Für zwei Nächte soll sich das nun ändern: Sieben Kunstschaffende aus dem In- und Ausland haben unterschiedliche Bild- und Filmprojektionen für verschiedene Plätze konzipiert. Diese hüllen vertraute Plätze und Häuser der Stadt in ein neues Gewand und sollen anregen, diese aus einer neuen Perspektive zu betrachten – sei es mit Blick auf die Gegenwart, auf ihre Geschichte oder eine Utopie.

Am 3. und 4. November werden die stummen Film- und Fotoprojektionen jeweils ab 18 Uhr zu sehen sein. Am 4. November finden zudem zwei Führungen durch «stadtprojektionen» statt: Führung 1 – Start: 19 Uhr / Treffpunkt: Klubhausstrasse 3, Dauer: ca. 60-90 Minuten. Führung 2 – Start: 21.30 Uhr / Treffpunkt: Webergasse 9, Dauer: ca. 60 Minuten.

Migros einmal anders

In Churwalden eröffnet am 27. Oktober die jüngste Filiale des Detailhändlers. Neben frisch eingeräumten Regalen können Interessierte auch die besondere Architektur des Hauses bewundern: auf der einen Seite Supermarkt, auf der anderen Busterminal. Das Gebäude mit den markanten Fassadenschwertern besteht zu 95 Prozent aus Schweizer Holz. Ein Grossteil davon kommt aus Churwalden selbst. Für Design und Umsetzung ist übrigens das Churer Architekturbüro Ritter Schumacher verantwortlich. Neben der Regionalität lag der Fokus auch auf einer nachhaltigen Bauweise. Mit der Abwärme der Kälteanlagen wird beispielsweise der Supermarkt beheizt, LED-Leuchten punkten durch ihre Lebensdauer und dem minimierten Energieverbrauch. Wer also fürs kommende Wochenende noch keine Pläne hat, der gönne sich für den bescheidenen Preis von 2.50 Franken in Churwalden einen Becher Aproz, ein Bürli und eine Olma-Bratwurst. Und lasse sein Auge von dem kleinen, aber feinen architektonischen Wurf zu den Bergmassiven schweifen, während er heimlich seine Wurst in etwas Senf tunkt…

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