//
you're reading...

Allgemein

Swiss made in russia: the architect as civil agent

Im Rahmen des Austausch-Projekts «Swiss made in Russia» von Pro Helvetia organisierte das internationale Architektur-Institut i2a in Zusammenarbeit mit MARCH, einer besonderen Architekturschule in Moskau, eine Vortragsreihe mit dem Titel «The architect as civil agent». Diese von Ludovica Molo und Alessandro Martinelli kuratierte Serie fokussiert auf die schweizerische Architektur-Debatte, insbesondere auf die Rolle der Architektur als Kultur-Vermittlerin. Dabei geht es auch um den Vergleich der beiden unterschiedlichen Architektur-Szenen in der Schweiz und in Russland. Die Arbeit der drei geladenen Büros (XNF arquitectes aus Barcelona, TRIBU aus Lausanne und Pool Architekten aus Zürich) ist geprägt durch ihre Auffassung, Architektur müsse ein Wert für die Gemeinschaft darstellen.  Den abschliessenden Vortrag werden Pool Architekten am 10. Juni an der MARCH halten. Ziel der Veranstaltung ist es, in Russland einen Diskurs über die kulturelle Vermittlerrolle von Architektur zu initiieren, der durch drei Schweizer Mediatoren begleitet werden soll. Dabei sollen auch die gegenwärtige politische Situation in der Ukraine und die daraus resultierenden Spannungen mit der internationalen Gemeinschaft thematisiert und reflektiert werden. Pool Architekten werden den Versuch machen, die komplexen Themen städteplanerischer Debatten anhand des ambitionierten Glattal-Projekts der Architektengruppe Krokodil aufzuzeigen. Ein fruchtbarer Austausch, der Architektur jenseits des «nur» Gebauten versteht.

Diskussion

Keine Kommentare.

Post a Comment

Neueste Beiträge

Follow

Get every new post delivered to your Inbox

Join other followers: