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Allgemein

Das Fotomuseum Winterthur zu Gast bei modissa

Seit der Gründung des Fotomuseums Winterthur im Jahre 1993 findet jedes erste Wochenende im November ein besonderer Anlass statt: Bei einem opulenten Brunch können sich die Freunde des Museums von professionellen Fotografen aus der Schweiz portraitieren lassen. Auf diese Weise sind in den letzten 20 Jahren circa 2000 Portraits entstanden. Dieses Archiv dokumentiert nicht nur die Menschen, die sich teilweise mehrmals fotografieren liessen, sondern ist zugleich auch ein Zeitdokument. Dieses liefert auch Informationen zu den wechselnden Stilen. So gesehen stehen Mode und Portraitfotografie in einer engen Beziehungen zueinander.

Dies bewog Jean Pierre Kuhn, CEO von modissa, zu einer besonderen Aktion. Bis zum 25. Oktober sind  im Geschäft an der Zürcher Bahnhofstrasse 200 Bilder aus dieser Portraitserie ausgestellt. «Da viele Zürcher den Weg nach Winterthur nur selten antreten, haben wir uns gedacht, das Fotomuseum nach Zürich zu bringen», erklärt der kulturinteressierte Geschäftsführer des Familienunternehmens seine Idee – die er auch in Zukunft weiter pflegen möchte. Und er geht gleich noch einen Schritt weiter: Denn an vier Samstagen haben alle Frauen die Möglichkeit, sich in der modissa von Fotokünstlern ablichten zu lassen. Die Aufnahme kostet 100 Franken. Im Preis inbegriffen ist eine Mitgliedschaft beim Fotomuseum, die bis Ende 2014 dauert:

21. September: Sven Bänziger

28. September: Peter Maurer

5. Oktober: Angelika Annen

12. Oktober: Fabian Unternährer

Die Portraitsessions dauern rund 30 Minuten und finden jeweils zwischen 10 und 16 Uhr statt. Anmeldung unter: www.modissa.ch

 

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