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Back from Berlin

Endlich war es wieder so weit: Ein verlängertes Wochenende in Berlin stand auf dem Programm. Neben Papas Geburtstag, Friseurtermin und diversen Freundinnen, deren Updates schon lange überfällig waren, warteten natürlich auch einige Neuentdeckungen auf mich. So wurde ich zum Beispiel bei strahlendem Sonnenschein in die Neukölln Arcaden entführt. Doch was bitte sollte ich bei dem(!) Wetter in einer langweiligen Shopping-Mall? Mit dem Lift aufs Dach fahren natürlich! Was denn sonst!?! Dort, wo einen zuvor die gähnende Leere eines ungenutzten Parkdecks empfing, hat nämlich im Juli das Klunkerkranich eröffnet. Ein Kulturdachgarten mit 360 Grad Blick über Berlin. An Wochenenden wird hier von 14 bis 24 Uhr in alternativer Umgebung entspannt und gefeiert. Da sich abends schon lange Schlangen vor dem Eingang bilden, gingen meine Freunde lieber am Nachmittag mit mir zu dieser neuen, ungewöhnlichen Location.

Um mich von den langen Fahrten mit den ÖV (in Berlin: BVG) und der Berliner-Schnauze zu erholen, gönnte ich mir neben dem Friseurtermin bei Marc Bennemann am zweiten Tag gleich eine Yogastunde bei Adam Rice im Spirit Yoga Studio von Patricia Thielemann in Mitte. Es hatte etwas sehr Vertrautes, in Berlin genau die gleichen Verrenkungen zu machen wie in meiner Wahlheimat Zürich. Schade, dass ich nicht bis Dienstagabend bleiben konnte, denn da gab es eine Yogastunde im neu angelegten Park Gleisdreieck mit Adam im Rahmen des Parkfestes von Radio Eins, bei dem sicher einige Hundert Yogis kamen. Naja… next time.

Beim Friseurbesuch erfuhr ich vom neu eröffneten Hummus & Grill Restaurant drei Häuser weiter. Das Djimanlaya liegt auch wie der Salon von Marc Bennemann in der  Invalidenstrasse in Mitte. Und was sich die Nachbarn als neusten Tipp weitergeben, das muss ich natürlich auch ausprobieren. Und ich kann sagen: Lecker war’s im einfachen, mit dem typischen Berliner «arm-aber-sexy-Ambiente» eingerichteten Restaurant von Ofer Melech.
Der Besuch bei einer alten Freundin bescherte mir einen Spaziergang im «Hood» meiner Kindheit: Am Landwehrkanal entlang zum Schloss Charlottenburg. Alles noch wie vor 20 … äh … nee, eher 30 Jahren …! Ein Familienausflug nach Potsdam führte mich zum wieder aufgebauten Stadtschloss. Aber darüber schreibe ich ein anderes Mal. Ist ja schliesslich auch nicht Berlin. Eigentlich wollte ich auch noch eine alte Freundin in ihrem, vor einem Jahr eröffneten Café Taubenschlag in Schöneberg treffen. Ich war zwar dort, aber da hatte sie keine Schicht. Beim nächsten Berlin Besuch schaffe ich es, Sonja! Lieben Gruss an dieser Stelle.

Zwischen dem Besuch bei einem neugeborenen Baby (welcome to this world, Lionel) und Abschiedsessen blieb noch Zeit für einen zweiten Yogastudio-Besuch, und zwar im Jivamuki Studio in Mitte. Auch sehr zu empfehlen für die Entspannung vom Grossstadttrubel. In diesem Sinne – namaste. Und bis bald Berlin!

 

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