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Architektur

Endlosspiel mit QuaDror von Dror Benshetrit

QuaDror-Bauklötze von Dror Benshetrit machen jeden zum geschickten, kreativen Baumeister.

QuaDror-Bauklötze von Dror Benshetrit machen jeden zum geschickten, kreativen Baumeister.

2006 spielte der Designer Dror Benshetrit mit zwei L-förmigen Stücken und entdeckte, dass sie sich in alle Richtungen ineinanderfügen lassen und dabei gegenseitig stabilisieren. Selbst nach sieben Jahren interdisziplinärer Forschung im Team scheint das Potenzial des von Dror QuaDror getauften Elementarteilchens längst nicht ausgeschöpft. Ausgereifte Entwürfe in den Bereichen Produktdesign und Architektur reichen von einer Elementkombination, die als coole Tischbeine oder Brückenstützen dienen kann, über eine, die Trennwände für den Inneraum oder dank ihrer schallschluckenden Geometrie auch solche für Autobahnen bildet, bis zu Anwendungen im Notunterkünftebau. Etwa 1750 QuaDror-Home-Kits (Eckteile, Anleitung, Werkzeug und Universal Joints) passen in einen 40-Fuss-Container. Mit diesen und lokal vorhandenem Material lassen sich überall schnell, unkompliziert, ökologisch und ökonomisch äusserst stabile Behausungen bauen. Ob Objektkunst, ein mobiler Messepavillon, ein Haus im See oder ein Wolkenkratzer, dank immenser Tragfähigkeit, akustischer Qualitäten, einfacher Produzierbarkeit und Zerlegbarkeit ist QuaDror ein Teil, auf das man bauen kann.

Wer gerade kein Bauvorhaben ins Auge fasst, aber dennoch mit QuaDror spielen möchte, kann dies nun mit der bunten Bauklötze-Edition tun, die bei Module R erhältlich ist.

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