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Design

Salone Internazionale del Mobile 1

Ich gehe zum Salone, um mir den Inspi-Flash des Jahres zu holen, Neues, noch nie Gesehenes zu entdecken. Aber es ist auch immer wieder nett, Dinge zu finden, die ich bereits von Bildern kenne. Als ich vor Jahren in Moskau Tatlins Turm «in echt» sehen konnte, habe ich mich gefreut wie eine Schneekönigin. Ein bisschen ist es hier auch so. Eine Flut von Leuchten, Tischen, Objekten jeglicher Couleur.

Tom Dixon, Spun Champagne Bucket, MOST 2013

Tom Dixon, Messingtischchen Spun Champagne Bucket, MOST 2013

Tom Dixon kuratierte die Ausstellung im MOST, dem technischen Museum der Stadt. Die Exponate brauchen keine Designbühne sondern sind neben uralten Schiffen oder zwischen riesigen Dampflockmonstern exponiert. Zeitreisen von «space age» über Art Deco spiegeln sich auch in seinen metallenen Objekten wieder.Tom Dixon, Kupferne Pendelleuchte

Tom Dixon, Kupferne Pendelleuchte

Neben der Möbelflut, die Designerflut. Bekannte Designergesichter wecken Paparazzagefühle. Aber auch Hundertschaften von asiatischen Ausstellern sind für einmal vor der Linse.

Ichiro, Koloro-desk, MOST 2013

Ichiro, Koloro-desk, MOST 2013

Koloro-desk von Ichiro aus Japan ist eine Mischung aus Schreibtisch und Puppenstube. Dieses Möbel bietet einen Ort, an dem es wirklich (!) möglich ist, sich seine eigene Welt zu arrangieren und auszustatten. Den Kopf in die Kiste gesteckt und man befindet sich in seinem Seelenhaus.

Ichiro, Koloro-desk, MOST 2013

Ichiro, Koloro-desk, MOST 2013

Ichiro, Koloro-desk, MOST 2013

Ichiro, Koloro-desk, MOST 2013

Die Königsdisziplin des Designs, “Wie man Stühle baut”, wird von Piet Hein Eek erklärt:

Piet Hein Eek, MOST 2013

Piet Hein Eek, MOST 2013

Piet Hein Eek, MOST 2013

Piet Hein Eek, MOST 2013

Piet Hein Eek, MOST 2013

the chair bookThe Chair, Piet Hein Eek

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