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Architektur

Den Schein wahren

Was am Tage aussieht wie eine ganz normale Betonfassade, zeigt bei Nacht erst sein wahres Gesicht. Der sogenannte Lichtbeton der Firma Lucem macht’s möglich. In einem speziellen Herstellungsverfahren werden lichtleitende Fasern in einen Feinbeton integriert. Sie sorgen dafür, dass einfallendes natürliches oder künstliches Licht verlustfrei durch das Material gelangt. Das Ergebnis lässt sich sehen: Am Neubau des Instituts für Textiltechnik an der RWTH Aachen.

LUCEM Lichtbeton Fassade der RWTH Aachen

LUCEM Lichtbeton Fassade der RWTH Aachen.

Tagsüber unbeleuchtet, hat die Lichtbetonfassade die Optik einer anthrazitfarbenen Natursteinfassade.

LUCEM Lichtbeton Fassade der RWTH Aachen bei Nacht.

LUCEM Lichtbeton Fassade der RWTH Aachen bei Nacht.

In der Dämmerung und im Dunkeln beginnt die Fassade  quasi von „innen heraus“ zu leuchten.

LUCEM Lichtbeton

LUCEM Lichtbeton

Auf der Rückseite jeder Lichtbetonplatte befindet sich ein flaches LED-Lichtpaneel, das mit dreifarbigen RGB-Chips (Rot, Grün, Blau) ausgestattet ist.

LUCEM Lichtbeontfassade

LUCEM Lichtbeontfassade

Beim Neubau des CFM an der RWTH Aachen kamen Lucem Lichtbetonplatten in den Abmessungen von 150 cm Breite und 50 cm Höhe zum Einsatz und bilden eine Fassade von 4 Metern Höhe und circa 30 Metern Breite. Jede Lichtbetonplatte kann unabhängig von allen anderen Lichtbetonplatten in über 16 Millionen Farben von hinten beleuchtet werden. Die Lichtwirkung wird umso intensiver, je dunkler das Umgebungslicht wird. Nachts genügt eine minimale Leuchtstärke der LED-Paneele, um die Fassade effektiv leuchten zu lassen.

www.lucem.de

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