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Allgemein

Book for Architects: Eine Ausstellung an der ETH

Die Ausstellung «Books for Architects» an der ETH Hönggerberg ist der Versuch einer Ent-faltung: Denn das Buch ist gemäss dem französischen Dichter Stéphane Mallarmé, ein «spirituelles Instrument», also mehr als zwischen zwei Buchdeckel eingeklemmte Seiten. Es kommt quasi einem religiösen Ersatz nahe und bildet auch den Fundus für Ideen und Erleuchtungen profaner Art. Auch für Architekten. Sie «schreiben Bücher, lesen Bücher, lieben Bücher, sammeln Bücher. Bücher zeugen vom Versuch, über Architektur zu sprechen, sie sind Inspirationsquelle, Mittel zur Polemik, Ausdruck von Träumen und Wunschvorstellungen und vieles mehr», wie es in der Medienmitteilung der Schau heisst. «Books for Architects» ist aber nicht bloss eine Zurschaustellung von Buchobjekten, die für Architekten von Bedeutung sind, sondern möchte den Akt des Lesens und Schreibens räumlich inszenieren. Bis Ausstellungsende am 4. Dezember (mit Performance von Karl Holmqvist) findet am 24. November noch eine öffentliche Führung mit den Kuratoren der Schau (Fredi Fischli, Andri Gerber und Niels Olsen) statt

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