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Design

Der Feuerring: mit Kunst grillieren

Schon Goethe beschrieb in einem Tagebucheintrag den rauen Sandsteinfelsen, den er Ende des 18. Jahrhunderts nahe des Zugersees passierte. An diesem besonderen Ort entstand der Feuerring, ein ästhetisch-sinnliches Kunstobjekt, das Form und Funktionalität zu einem revolutionären Grillerlebnis verschmelzen lässt. Dem Künstler und Stahlplastiker Andreas Reichlin sind Einfachheit, schwungvolle Kanten und Perfektion wichtig. Für seinen Feuerring verwendet er speziell legierten Stahl. «Der Ring wird nahtlos verschweisst; ein echter Feuerring ist wie aus einem Guss», sagt Andreas Reichlin. Der Feuerring ist die gelungene Symbiose aus Design und grossartigen Nutzungsmöglichkeiten, egal, ob man vegetarische Kost oder ein saftiges Steak zubereiten möchte. Das Grillgut wird auf einen breiten Stahlring gelegt, der Temperaturzonen zwischen 150 und 300 Grad bietet. Das einzigartige, schweiz- und europaweit patentierte Grillverfahren ermöglicht schonendstes Garen und Grillieren von Köstlichkeiten wie Fisch, Gemüse, Fleisch, Spiegeleier, Crèpes, Raclette oder Rösti. Mit seinem unverwechselbaren Original gibt Andreas Reichlin ein Stück seiner Lebensphilosophie weiter: mit Freunden rund um ein loderndes Feuer, edel gefasst, gesund speisen – dazu lädt der Feuerring das ganze Jahr über ein.

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