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Archiv November, 2015

HATO – Fine Asian Cuisine

Seit letzter Woche heisst das neueröffnete Restaurant Hato seine Gäste an der Zürcher Brandschenkestrasse willkommen. Das vormalige Steakhouse hat sich zu einer Enklave für ausserordentlich feine Geschmäcker gewandelt. Fine Asian Cuisine steht hier nicht nur auf der Karte, sondern wird regelrecht zelebriert. Die Speisen sind meisthaft zubereitet und werden – ein Häppchen edler als das andere – sehr ansprechend serviert. Dim Sum, Sashimi, Negiri, Maki, Tempura wie man es kennt – nur alles noch viel feiner! Nix zum Runterschaufeln, sondern zum Geniessen mit allen Sinnen. Exquisites Essen, super Service und das besondere Können der Köche lassen auch den letzten Nörgelfritzen verstummen. Wer vor Hato hier war und Steak hatte, kann auch heute herkommen und Steak bekommen: Braised Beef Rib mit Jasminreis oder Korean BBQ Lamb wie man es kennt – nur alles noch viel feiner!

Priisnagel Fotografie

 

Architekturfotografie

Siegerprojekt «SOSIA» von Pit Brunner.

Letzten Freitag verlieh die Sektion Solothurn des Schweizerischen Ingenieur- und Architektenvereins SIA zum ersten Mal den «Priisnagel Fotografie». Mit der Ausschreibung dieses Preises richtete sich die SIA Sektion Solothurn an professionelle Fotoschaffende, die den gestalteten Lebensraum im Kanton Solothurn bildlich thematisieren. Das Augenmerk galt dabei der Schnittstelle zwischen Industriearealen, Gewerbebauten und gemischt genutzten Objekten zur Wohnnutzung und der gegenwärtigen Herausforderung der inneren Verdichtung. Der erste Preis ging an den Winterthurer Architekturfotografen Pit Brunner mit seinem Projekt «SOSIA», einer Bildreihe, die aus verschiedenen Blickwinkeln einen Spycher aus dem Jahr 1537 und seine unmittelbare Umgebung in Däniken einfängt und so laut Jury « … beim Betrachtenden ein vorurteilsfreies Interesse an der architektonischen Ausprägung dieses (Un)Ortes weckt». Die Preisübergabe fand im Rahmen der Grenchner Wohntage 2015 statt, eine Ausstellung zum «Priisnagel Fotografie» findet noch bis zum 22. November im Foyer des Kunsthaus Grenchen statt.

Book for Architects: Eine Ausstellung an der ETH

Die Ausstellung «Books for Architects» an der ETH Hönggerberg ist der Versuch einer Ent-faltung: Denn das Buch ist gemäss dem französischen Dichter Stéphane Mallarmé, ein «spirituelles Instrument», also mehr als zwischen zwei Buchdeckel eingeklemmte Seiten. Es kommt quasi einem religiösen Ersatz nahe und bildet auch den Fundus für Ideen und Erleuchtungen profaner Art. Auch für Architekten. Sie «schreiben Bücher, lesen Bücher, lieben Bücher, sammeln Bücher. Bücher zeugen vom Versuch, über Architektur zu sprechen, sie sind Inspirationsquelle, Mittel zur Polemik, Ausdruck von Träumen und Wunschvorstellungen und vieles mehr», wie es in der Medienmitteilung der Schau heisst. «Books for Architects» ist aber nicht bloss eine Zurschaustellung von Buchobjekten, die für Architekten von Bedeutung sind, sondern möchte den Akt des Lesens und Schreibens räumlich inszenieren. Bis Ausstellungsende am 4. Dezember (mit Performance von Karl Holmqvist) findet am 24. November noch eine öffentliche Führung mit den Kuratoren der Schau (Fredi Fischli, Andri Gerber und Niels Olsen) statt

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