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Küche

10. Dezember: Le Creuset

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Mmmmmmmint! Mit dem Bräter von Le Creuset müsste jedes Menu gelingen.

Le Creuset bedeutet übersetzt «Schmelztiegel», «Sammelbecken». Ja, da gehen nun bestimmt einigen Hobbyköchen von euch die Lichter auf. Irgendwie sollte man das auch wissen, wenn man diesen grossartigen Brattopf gewinnen will. Die Französischlektion sei dir geschenkt und auch der Le Creuset-Bräter in kühlem Mint, wenn denn la chance auf deiner Seite ist und du dafür die unsere besuchst! Du brauchst nur auf unsere Facebookseite zu gehen und zu gewinnen! Kochen musst du dann selber.

Fachevent Licht & Cheminée

Was braucht es für ein gutes Lichtkonzept? Eignet sich jede Wohnung für ein Cheminée? Worauf muss man achten und wer hilft bei der Planung? Die Referenten Andrin Schweizer, Mia Kepenek, Daniel Vettori und Jürg Hofmann unterhalten sich über Gemütlichkeit, moderne Wohnlichkeit und verraten Wissenswertes zum Thema. Stephanie Ringel von Schöner Wohnen führt durch das Gespräch. Der Fachevent Licht & Cheminée findet am Mittwoch, 29. November 2017, von 18.30 bis 19.30 Uhr in der Bauarena Volketswil, Industriestrasse 18, statt. Willkommensdrink ab 18 Uhr, Apéro-Riche im Anschluss an die Veranstaltung.

 

Reise ins Licht: magisches Südafrika

Wer den heimischen Herbst verlängern oder dem nahenden Winter entfliehen möchte, dem würde ich eine Reise in die Küsten-Region von Südafrika empfehlen, das zurzeit mit milden Temperaturen um zwanzig Grad aufwartet. Was die Wassertemperaturen angeht, sind diese zwar nicht jedermanns Sache, da der Atlantische Ozean selbst im Sommer (Dezember bis Februar) ziemlich kühl ist. Aber weiter östlich lockt ja noch der Indische Ozean. Ausserdem besucht man Südafrika ja nicht in erster Linie, um Schwimmen zu gehen, obschon es traumhafte Strände gibt – auch zum Surfen. Meiner Meinung nach lohnt sich die weite Reise nur schon wegen der Lebhaftigkeit und Vielseitigkeit von Kapstadt, dem Licht und den Weinen in Franschhoek und Stellenbosch und der überwältigenden Tierwelt am Ostkap. Zudem verzückt Südafrika auch luxusgewöhnte Reisende mit exklusiven Hotels wie The Silo, MannaBay und Ellerman House, den Weingütern La Petite Ferme und Delaire Graff Estate sowie der Great Fish River Lodge. Sie alle stammen aus dem Portfolio des Südafrika-Experten und Luxus-Safari-Anbieters Rhino Africa. Mehr erfahren Sie im dreiseitigen Reise-Bericht in der aktuellen Print-Ausgabe von Das Ideale Heim.

ResinaColata bei Rost und Gold

Die Suche nach dem richtigen Esstisch hat etwas gemeinsam mit der Suche nach einem passenden Couchtisch: Es ist schwierig. Für alle, die das eine oder andere noch nicht gefunden haben, oder ganz einfach nicht wissen, wo sie am Wochenende mit sich hinsollen, hier ein Tipp: bei Rost und Gold in Zürich vorbeischauen. Das Antiquitätengeschäft, das auch Veranstaltungsort und Ausstellungsraum ist, hat kommenden Freitag und Samstag nämlich das Zürcher Möbellabel «ResinaColata» zu Gast und präsentiert deren von Hand gefertigten Unikate: Tische, Coffee Tables und Side Desks aus Stahl, Kunstharz und Pigmenten – entworfen und produziert von den beiden aus Italien stammenden und in Zürich lebenden Architekten Federico Mazzolini und Bianca Zucchi. Und wenn der passende Tisch wider Erwarten doch nicht dabei ist, dann findet man garantiert irgendetwas anderes, ein barockes Möbelstück, eine Leuchte im Industrial Design oder ein skurriles Kunstobjekt. Im schlimmsten Fall trösten die Gastgeber Werner Müller und Roland Hüttner mit einem feinen Glas Wein. Aber das ist dann auch gar nicht so schlimm.

Am Freitag, 25. November von 17-21h und Samstag, 26. November von 11-18h.

Liebes Christkind …

Ja es ist tatsächlich so. Der Dezember steht vor der Tür und damit Weihnachten. Um «Fehlgeschenke» zu vermeiden, kehrte meine Familie vor ein paar Jahren zu einer Tradition zurück, die wir in meiner Kindheit pflegten: dem Schenken nach «Wunschzettel». Einen solchen malten und klebten wir für das Christkind ans Fenster, damit es wusste, was wir unter dem Weihnachtsbaum vorzufinden hofften. Wer einmal bei mir zum Essen geladen war und von meiner zusammengewürfelten Kollektion aus beschädigten IKEA-Tellern und heruntergehandelten Marrakesch-Schüsseln speisen musste, dürfte erraten, was dieses Jahr auf meinen Wunschzettel kommt. Ein Geschirrset muss her. Auserlesen und mit aufeinander abgestimmten Elementen. DAS perfekte Geschirrset für alle Gelegenheiten gibt es bekanntlich nicht, aber die in Zürich lebenden Kolubianerin Maria Lorez kommt ihm mit ihren handgefertigten Keramik-, Ton- und Emailunikaten genügend nahe. Bunt, fröhlich, fernab von bieder und wichtig: beliebig kombinierbar. Vielleicht findet man bei ihr nicht unbedingt das Teeset, mit dem man den Bundesrat empfangen würde, aber mal ehrlich: Wer will schon Geschirr, das für ALLE Eventualitäten taugt? Dafür machen ihre Kreationen gute Laune und sogar aus meiner bescheidenen Tafel etwas Besonderes.

Ps: Erhältlich sind die handgemachten Trouvaillen von Tauta-Home neben dem Online- und dem kürzlich eröffneten Pop-up-Store (an der Schoffelgasse) ab dem 9. Dezember auch im Zürcher Wiehnachtsdorf, das bis zum 23. Dezember auf dem Bellevue gastiert.

40 Schweizer Labels im Swiss Design Market

 

Seit dem 1. Oktober präsentiert der Swiss Design Market an der Kasernenstrasse 77 in Zürich (Haltestelle Sihlpost/HB) erstmals 40 Schweizer Labels aus den Bereichen Wohnen, Mode, Schmuck und Keramik. Martina Unternährer von Storyfabrics und Stefan Egli von Home3 Design bieten Schweizer Labels die einmalige Chance, ihre Produkte zu attraktiven Konditionen einem breiten Publikum zu zeigen. Die beiden Marketingprofis unterstützen die Designer aktiv in der Vermarktung ihrer Produkte.

Der Swiss Design Market fördert auf über 240 m2 Schweizer Design und Jungunternehmer. Alle Labels wurden nach den Kriterien «modern, urban und chic» ausgewählt und umfassen ein breites Angebot an Mode und Accessoires, Taschen für Damen und Herren, Möbel und Leuchten, nachhaltig produzierte Textilien, Vasen und Geschirr aus Keramik und ein vielfältiges Schmucksortiment sowie eine grosse Auswahl an Geschenkartikel.

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 11.00 – 19.00 Uhr, Samstag: 11.00 – 17.00 Uhr.
Die grosse Eröffnungsfeier mit allen Labels und Designern findet am 20. Oktober 2016 ab 18.00 Uhr statt.

 

 

Ab in die Pilze

Soll ich, oder soll ich nicht? Pilzliebhaber mit wenig Sammelerfahrung fragen sich oft, ob man diesen oder jenen Pilz tatsächlich essen kann. Andererseits ist es gar nicht so leicht, überhaupt eine gute Pilzsammelstelle zu finden. Wer keine Lust hat, nach einem langen Herbsttag im Wald mit einem leeren Korb heimzukehren oder danach die Pilzkontrollstelle aufzusuchen, stellt vielleicht besser auf Pilze im Eigenanbau um. Wie das geht? Pilzland.ch bietet am Samstag, den 10. September einen Workshop zum Thema Pilzanbau an. Danach können Sie Pilzholz erkennen, vorbereiten und beimpfen und lernen, wie man Pilzholz korrekt an einen schattigen Platz im eigenen Garten auspflanzt. Danach ist nur noch Geduld gefragt – spätestens im nächsten Frühling brodelt die Pilzsauce im Topf!

Wo: Schadaugärtnerei Thun   Wann: Samstag, 10. September 2016 von 09-13 Uhr

Kosten: Fr. 95.-/Person + Fr. 135.- Material   Anmeldung 7 Tage vor Kursbeginn unbedingt notwendig!

Handwerk Messerschmied

Die «World Crafts Talks» sind eine spannende Möglichkeit, um Einblick in traditionelle Handwerke zu gewinnen. Morgen Donnerstag, den 12. Mai 2016, geht es um die Schmiedekunst. Marco Guldimann zeigt, wie man einem Messer mit viel Herzblut und Schweiss eine Seele einschmiedet. Er ist gelernter Koch und Messerschmied. Die Faszination Messer zog ihn vor über zehn Jahren in den Bann und seither studierte er alles, was es zum Thema Messerkulturen gibt. Viele Techniken verfeinert er in seiner Messerschmiede in Schwamendingen bis zur Perfektion. Ziel der Veranstaltungen «World Crafts Talks» ist das Stärken und Fördern von alten und neuen Handwerken aus der ganzen Welt. Moderiert werden die Talks von Philipp Kuntze, Inhaber von QnŒC. Veranstaltungsort ist das «House of World Crafts» in Bern.  Die Veranstaltung beginnt um 18.45 Uhr und kostet CHF 5.00 Eintritt. Anmeldung unter: philipp.kuntze@qnc.ch oder 079 174 51 70.

Helvti Diner mit drive

Das Setting ist ein Traum: ein architektonisch spannendes, wenn nicht gar spektakuläres Gebäude, 451 Parkplätze direkt vor Ort und alles Mitten in Zürich. Der neue Helvti Diner passt in das Parkhaus Urania wie die Faust aufs Auge … Die beiden Initianten Adrian Hagenbach und Leopold Weinberg von we are content hatten denn auch das richtige Konzept parat: Wie bereits schon der Helvti Diner am Stauffacher, der in einem ehemaligen Tramhaltestellenhäuschen einquartiert ist, richtet sich das neue Lokal im ehemaligen Internet Café beim Parkhaus Urania nach den klassischen American Diners, die als Imbissbuden in ausrangierten Bahnwaggons entstanden waren. Der zeitgemässe Twist der  am American Diner der 1950er-Jahre orientierten Inneneinrichtung und der Menükarte steht dem Lokal gut. Alles sehr schick und sauber her- und angerichtet. «Eine alte Idee neu umzusetzen, ist nichts Neues», mögen einige nun bemerken. Und: «Noch so ein durchgestylter Schuppen …». Doch wer das neue Helvti Diner als «Szenenlokal» beschimpfen möchte, liegt daneben – wie schon ein Blick auf die Menükarte verrät. Denn hier steht nichts von vegan, kohlenhydratefrei oder fettarm, wie es zur Zeit scheinbar in jeder Restaurantkarte Zürichs zu stehen hat, dafür sind die Produkte frisch und von hoher Qualität – die Hamburger werden aus 100% Angus Fleisch von Schweizer Rindern aus Mutterkuh- und Freilandhaltung und ohne weitere Zusatzstoffe oder Bindemittel gefertigt. So. Die Preise sind aufgrund dessen auch schön hoch angesetzt, aber man is(st) ja hier auch nicht im Mac Donalds.

Innovative Speisekarte bei Hiltl Shilpost

Die beliebte Hiltl-Gruppe hat in Zürich Zuwachs bekommen. Die Restaurants für vegetarische und vegane Genussküche haben in den ehemaligen Räumen der Sihlpost in Zürich eine neue Filiale eröffnet. Als Durchgangszone für viele Pendler, ist die Lage ideal für einen schnellen Imbiss oder um sich für unterwegs eine Stärkung zu holen. Highlight im Innern des Restaurants sind original Briefkästen aus der ehemaligen Sihlpost, die gut erhalten als Wandverkleidung dienen. Nebst dem kann das Hiltl Sihlpost mit einem weiteren Hingucker auftrumpfen: Das junge Unternehmen Vierkant Design aus Essen hat hinter der Bar eine mechanische Abflugtafel als Speisekarte eingebaut. Die Abflugtafel ist ein original Requisit des Flughafens Bonn. Ein Besuch lohnt sich nicht nur wegen der gesunden Küche, sondern auch um das Interieur-Design zu begutachten.

 

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