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Backen

07. Dezember: Artek

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Brunsli? Zitronensablés? Oder doch lieber Spitzbuben? Ich habe mir fest vorgenommen, diesmal Weihnachtsguezli zu backen. In rauhen Mengen. Denn die vergangenen Jahre haben gezeigt: In letzter Minute ein Blech Fertigteig-Mailänderli in den Ofen zu schieben, trägt keinesfalls zu weihnachtlicher Stimmung bei. Um nicht wieder der alljährlichen Versuchung des gepflegten Nichtstuns zu erliegen, stehen bereits einige animierende Requisiten bereit. Eine neue Schürze zum Beispiel. Falls unter unseren LeserInnen ähnliche Vorsätze kursieren: Wir verlosen heute einige hübsche Küchenaccessoires der finnischen Designschmiede Artek. Wir wünschen gutes Gelingen – und immer schön den Küchenwecker stellen!

Zu gewinnen sind Schürze, Backhandschuh, Küchentücher und Serviertablette aus der abc collection im Wert von 157 Franken. Nimm an der Verlosung teil und kommentiere den Beitrag auf unserer Facebook-Seite.

Geschenkidee –– 6

Den zweiten Advent verbringt man am besten in der Küche und backt etliche Bleche Weihnachtsguetzlis. Denn diese kleinen Küchenhelfer von Villeroy & Boch sind nicht nur praktisch, sondern geben in Kupferfarben auch optisch etwas her. Na dann, lasst den Backmarathon beginnen!

Grand Palais Paris – neue und alte Liebe

Dem Grand Palais bin ich schon als kleines Mädchen verfallen und er ist noch immer eines meiner liebsten Gebäude in Paris. So war ich mässig begeistert, als ich von der Ausschreibung hörte, den Grand Palais zu modernisieren. Denn allzu oft misslingen solche Transformationen. Meist weil das Neue mit dem Alten in Konkurrenz tritt statt mit diesem eine Symbiose einzugehen oder weil die Kreativen ihre Ideen – mit denen sie den jeweiligen Wettbewerb gewonnen haben – schliesslich doch nicht konsequent umsetzen dürfen und seltsame Kompromisse geschlossen werden, die weder dem Alten noch dem Neuen gerecht werden. Umso erfreuter war ich, als ich obige Bilder zugesandt bekam. Als Gewinner des Wettbewerbs zur Restauration und Renovation mit Redesign des Grand Palais wurde dem 2002 von Benoît Jallon und Umberto Napolitano gegründeten Architekurbüro LAN (Local Architecture Network) Paris nun die Ehre und Verantwortung zuteil, eines der schönsten Wahrzeichen von Paris zu transformieren. Die beiden und ihr Team verstehen das Tätigkeitsfeld Architektur als die Schnittmenge verschiedener Disziplinen, was sie dazu treibt unter Einbezug sozialer, urbaner, funktionaler und formaler Fragestellungen immer neue Felder zu erforschen. Mit dem Ziel, elegante zeitgemässe Antworten zu kreieren für kreative wie pragmatische Belange. Dies ist ihnen mit den Eingriffen am Grand Palais ebenso gelungen wie dessen Historie und Anspruch, eine Kulturmaschine zu sein, zu respektieren und zu stärken. Die Neugestaltung bezieht auch Aussenräume bis zu Dachwegen hoch über und mit Blick auf Paris mitein und bietet dereinst noch mehr Raum sowie Infrakstruktur für verschiedenste kulturelle Veranstaltungen. Auf die ich mich ebenso freue wie darauf, bald die Zinnen des Grand Palais mit drei anderen grossen Paris-Lieben von mir bekannt zu machen und in einen seeligen Zuckerschock zu verfallen mit meiner geliebten heissen Schokolade von Angelina – die es mittlerweile auch zum Mitnehmen im Becher und in Flaschen für zu Hause gibt – und einem Tartelette aux Pommes sowie ganz vielen Punitions (den unscheinbaren «Bestrafungen» verfällt man nach dem dritten restlos) von Poilâne.

I ♥ Waffles

Ich liebe Waffeln! Sie erinnern mich an meine Kindheit. Da gab es oft Waffeln. Frisch aus dem Waffeleisen, noch ganz warm, mit Puderzucker, sauren Kirschen oder Apfelmus. Mittlerweile bin ich kein Kind mehr und weder Mutti noch Oma backen mir heute noch Waffeln … schade! Aber seit ich das Möbelwaffeleisen «Furniture tasting» von Sapore dei mobili entdeckt habe, habe ich einen Grund selber Waffeln zu backen. Kleine Puppenstuben aus Tischen, Stühlen, Lampen und Vasen. Das sieht nicht nur gut aus, sondern schmeckt auch noch mal besser. Und damit das Aussehen vom Geschmack abgerundet wird, habe ich direkt Mama nach ihrem Rezept gefragt: (mehr …)

Süsse Verführung von Petite & sweet

Sie möchten die letzten Sonnenstrahlen im Garten oder bei einem Picknick geniessen? Bei einem feinen Kuchen mit frischen Früchten? Dafür aber nicht stundenlang in der Küche stehen? Dann bestellen Sie doch einfach bei Petite & Sweet. Die süssen Köstlichkeiten bereitet Anna Ute, einer Gastronomen-Tochter und gelernten Köchin mit Flair für süsse Sachen von Hand zu. Eine Kostprobe der kulinarischen Verführungen können Sie in der Pelikanbar Kaufleuten, dem Café Bellavista, der Rio Bar und dem Juicemarket nehmen.

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