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Kochen

23.Dezember: La Cocotte

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Von allem zuviel: Mailänderli, Filet im Teig, Schokolade, Verwandte und Rotwein – Weihnachten wäre nicht Weihnachten, wäre man hinterher nicht mindestens ein Kilo schwerer. Spass machts trotzdem. Vor allem, wenn der Weihnachtsbraten aus einer echten Cocotte kommt. Bon appétit!

Zu gewinnen gibt’s eine Cocotte von Staub im Wert von 249 Franken. Nimm an der Verlosung teil und kommentiere den Beitrag auf unserer Facebook-Seite.

07. Dezember: Artek

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Brunsli? Zitronensablés? Oder doch lieber Spitzbuben? Ich habe mir fest vorgenommen, diesmal Weihnachtsguezli zu backen. In rauhen Mengen. Denn die vergangenen Jahre haben gezeigt: In letzter Minute ein Blech Fertigteig-Mailänderli in den Ofen zu schieben, trägt keinesfalls zu weihnachtlicher Stimmung bei. Um nicht wieder der alljährlichen Versuchung des gepflegten Nichtstuns zu erliegen, stehen bereits einige animierende Requisiten bereit. Eine neue Schürze zum Beispiel. Falls unter unseren LeserInnen ähnliche Vorsätze kursieren: Wir verlosen heute einige hübsche Küchenaccessoires der finnischen Designschmiede Artek. Wir wünschen gutes Gelingen – und immer schön den Küchenwecker stellen!

Zu gewinnen sind Schürze, Backhandschuh, Küchentücher und Serviertablette aus der abc collection im Wert von 157 Franken. Nimm an der Verlosung teil und kommentiere den Beitrag auf unserer Facebook-Seite.

Ab in die Pilze

Soll ich, oder soll ich nicht? Pilzliebhaber mit wenig Sammelerfahrung fragen sich oft, ob man diesen oder jenen Pilz tatsächlich essen kann. Andererseits ist es gar nicht so leicht, überhaupt eine gute Pilzsammelstelle zu finden. Wer keine Lust hat, nach einem langen Herbsttag im Wald mit einem leeren Korb heimzukehren oder danach die Pilzkontrollstelle aufzusuchen, stellt vielleicht besser auf Pilze im Eigenanbau um. Wie das geht? Pilzland.ch bietet am Samstag, den 10. September einen Workshop zum Thema Pilzanbau an. Danach können Sie Pilzholz erkennen, vorbereiten und beimpfen und lernen, wie man Pilzholz korrekt an einen schattigen Platz im eigenen Garten auspflanzt. Danach ist nur noch Geduld gefragt – spätestens im nächsten Frühling brodelt die Pilzsauce im Topf!

Wo: Schadaugärtnerei Thun   Wann: Samstag, 10. September 2016 von 09-13 Uhr

Kosten: Fr. 95.-/Person + Fr. 135.- Material   Anmeldung 7 Tage vor Kursbeginn unbedingt notwendig!

Handwerk Messerschmied

Die «World Crafts Talks» sind eine spannende Möglichkeit, um Einblick in traditionelle Handwerke zu gewinnen. Morgen Donnerstag, den 12. Mai 2016, geht es um die Schmiedekunst. Marco Guldimann zeigt, wie man einem Messer mit viel Herzblut und Schweiss eine Seele einschmiedet. Er ist gelernter Koch und Messerschmied. Die Faszination Messer zog ihn vor über zehn Jahren in den Bann und seither studierte er alles, was es zum Thema Messerkulturen gibt. Viele Techniken verfeinert er in seiner Messerschmiede in Schwamendingen bis zur Perfektion. Ziel der Veranstaltungen «World Crafts Talks» ist das Stärken und Fördern von alten und neuen Handwerken aus der ganzen Welt. Moderiert werden die Talks von Philipp Kuntze, Inhaber von QnŒC. Veranstaltungsort ist das «House of World Crafts» in Bern.  Die Veranstaltung beginnt um 18.45 Uhr und kostet CHF 5.00 Eintritt. Anmeldung unter: philipp.kuntze@qnc.ch oder 079 174 51 70.

Innovative Speisekarte bei Hiltl Shilpost

Die beliebte Hiltl-Gruppe hat in Zürich Zuwachs bekommen. Die Restaurants für vegetarische und vegane Genussküche haben in den ehemaligen Räumen der Sihlpost in Zürich eine neue Filiale eröffnet. Als Durchgangszone für viele Pendler, ist die Lage ideal für einen schnellen Imbiss oder um sich für unterwegs eine Stärkung zu holen. Highlight im Innern des Restaurants sind original Briefkästen aus der ehemaligen Sihlpost, die gut erhalten als Wandverkleidung dienen. Nebst dem kann das Hiltl Sihlpost mit einem weiteren Hingucker auftrumpfen: Das junge Unternehmen Vierkant Design aus Essen hat hinter der Bar eine mechanische Abflugtafel als Speisekarte eingebaut. Die Abflugtafel ist ein original Requisit des Flughafens Bonn. Ein Besuch lohnt sich nicht nur wegen der gesunden Küche, sondern auch um das Interieur-Design zu begutachten.

 

Küche & Kulinarik im März

Der Frühling steht vor der Tür (zwischenzeitlich hat er sie schon fast eingetreten) und mit ihm macht sich der Wunsch nach Veränderungen breit. Eine neue Küche soll her? Kein einfaches Unterfangen, aber absolut machbar und mit viel Freude verbunden, wenn man denn weiss, wo man sich Hilfe holen kann. Das stilhaus in Rothrist hat sich während des Märzes ganz dem Thema Küche & Kulinarik verschrieben: Zahlreiche Events, besondere Angebote und Rabatte werden in den Fachgeschäften und Showrooms geboten und Fachplaner, Bauherren sowie Küchen- und Designinteressierte erhalten so Einblicke in die neuesten Küchentrends und Küchenklassiker. Wer von so viel Inspiration einen trockenen Mund kriegt, der findet die passende Erfrischung bei IOIY’s-Küchenchef Peter Durst (14 Gault Millau Punkte!), der mit seinem Team allerlei Köstlichkeiten servieren wird. Samstags erhalten Besucher übrigens ein Cüpli zur Begrüssung. Der Frühling kann kommen!

Geschenkidee –– 6

Den zweiten Advent verbringt man am besten in der Küche und backt etliche Bleche Weihnachtsguetzlis. Denn diese kleinen Küchenhelfer von Villeroy & Boch sind nicht nur praktisch, sondern geben in Kupferfarben auch optisch etwas her. Na dann, lasst den Backmarathon beginnen!

Chelsea Miller Knives

Chelsea Miller ist eine zierliche, hübsche Frau, die in Ihrer Werkstatt in Brooklyn, New York Messer aus alten Hufraspeln herstellt. Bei Raspeln für Pferdehufe denkt man in erster Linie nicht an Küchengeräte, aber die Messer, die Chelsea Miller produziert, haben einen rustikalen und trotzdem eleganten Stil, der jede gut ausgestattete Küche um einen Blickfang reicher macht.

Der Feuerring: mit Kunst grillieren

Schon Goethe beschrieb in einem Tagebucheintrag den rauen Sandsteinfelsen, den er Ende des 18. Jahrhunderts nahe des Zugersees passierte. An diesem besonderen Ort entstand der Feuerring, ein ästhetisch-sinnliches Kunstobjekt, das Form und Funktionalität zu einem revolutionären Grillerlebnis verschmelzen lässt. Dem Künstler und Stahlplastiker Andreas Reichlin sind Einfachheit, schwungvolle Kanten und Perfektion wichtig. Für seinen Feuerring verwendet er speziell legierten Stahl. «Der Ring wird nahtlos verschweisst; ein echter Feuerring ist wie aus einem Guss», sagt Andreas Reichlin. Der Feuerring ist die gelungene Symbiose aus Design und grossartigen Nutzungsmöglichkeiten, egal, ob man vegetarische Kost oder ein saftiges Steak zubereiten möchte. Das Grillgut wird auf einen breiten Stahlring gelegt, der Temperaturzonen zwischen 150 und 300 Grad bietet. Das einzigartige, schweiz- und europaweit patentierte Grillverfahren ermöglicht schonendstes Garen und Grillieren von Köstlichkeiten wie Fisch, Gemüse, Fleisch, Spiegeleier, Crèpes, Raclette oder Rösti. Mit seinem unverwechselbaren Original gibt Andreas Reichlin ein Stück seiner Lebensphilosophie weiter: mit Freunden rund um ein loderndes Feuer, edel gefasst, gesund speisen – dazu lädt der Feuerring das ganze Jahr über ein.

Food Huggers

Es nützt alles nichts. Alufolie verleiht dem Gemüse einen schalen Geschmack, Klarsichtfolie verknüllt sich zu einem unlösbaren Knoten, der uns zur Weissglut treibt und Plastikboxen sind entweder zu gross oder zu klein. Da kommen die Food Huggers genau richtig. In vier verschiedenen Grössen umschliessen sie angeschnittenes Obst und Gemüse einfach und geschmacksneutral. Und nicht nur das. Auch Konservendosen, Einmachgläser oder geöffnete Milchflaschen lassen sich mit den Food Huggers verschliessen. So bleiben die Lebensmittel frisch und können am nächsten Tag wieder aus dem Kühlschrank geholt werden. Praktisch, einfach, bunt.

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